Teilnahmebedingungen

1. Anmeldung

Die Anmeldung zur Teilnahme an einem Kurs der AG Sportphysiotherapie muss schriftlich erfolgen. Für die Anmeldung verwenden Sie bitte das Anmeldeformular. Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.
Die Lehrgangsteilnehmer erhalten eine schriftliche Bestätigung Ihrer Anmeldung.

 

2. Rücktritt

Die schriftliche Anmeldung ist verbindlich und unabhängig von der Zahlung der Lehrgangsgebühr. Bis 6 Wochen vor Kursbeginn kann der Teilnehmer ohne Angabe von Gründen zurücktreten. Dann wird folgende Kursgebühr fällig:
6-4 Wochen vor Kursbeginn: 50% der Kursgebühr
4-2 Wochen vor Kursbeginn: 75% der Kursgebühr
2-0 Wochen vor Kursbeginn: 100% der Kursgebühr
Bei einer kurzfristigen Abmeldung ist eine Rückerstattung der gezahlten Kursgebühr nur möglich, wenn ein Ersatzteilnehmer gestellt wird. Tritt ein Teilnehmer den Kurs nicht an oder scheidet er während des Kurses aus, ist eine Rückerstattung der Kursgebühr ausgeschlossen.

 

3. Absage oder Änderung von Kursen
Die AG Sportphysiotherapie verpflichtet sich zu einer sorgfältigen Planung und Durchführung der Fortbildungskurse. Falls ein Kurs wegen zu geringer Zahl von Anmeldungen, der Erkrankung des Dozenten o. ä. nicht durchgeführt werden kann, werden die Teilnehmer hiervon in Kenntnis gesetzt. Bereits bezahlte Kursgebühren werden erstattet. Ein weitergehender Schadenersatzanspruch besteht nicht. Die AG Sportphysiotherapie behält sich jederzeit Änderungen des Kursplans vor. Dies betrifft insbesondere den Wechsel von Referenten und die Verlegung von Unterrichtsstunden.

 

4. Haftung
Die AG Sportphysiotherapie haftet für Personen- und Sachschäden nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit seitens des Lehrinstitutes bzw. seiner Vertragspartner. Die Teilnehmer müssen für ihren Versicherungsschutz (Unfall, Haftpflicht, u.ä.) selbst sorgen. Der Teilnehmer hält sich in den Veranstaltungsräumen auf eigene Gefahr auf. Bei Anwendungsdemonstrationen und Übungen, die KursteilnehmerInnen an PatientInnen oder an anderen vornehmen, handeln die KursteilnehmerInnen auf eigene Gefahr und Risiko. Schadenersatzansprüche – gleich aus welchem Rechtsgrund – gegen die DozentInnen und die Veranstalter sind, sofern nicht zurechenbare grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz vorliegt, ausgeschlossen .